Juni – Zeit für die Meisterschaft
15 Mitglieder der Abteilung trafen sich, um den Meister 2026 zu küren. Es wurden drei Gruppen mit jeweils 5 Spielern ausgelost. In den Gruppen spielte jeder gegen jeden. Die Erst- und Zweitplatzierten und die beiden besten Drittplatzierten sollten eine Runde weiterkommen.
So kam es im Viertelfinale zu folgenden Begegnungen:
Hermann Hülsmann gegen Hubert Haunhorst (6:4)
Kalli Haarbach gegen Sascha Bahr (5:6)
Wolle Bahr gegen Heinz Korte (10:3)
Faeq Mehrpoor gegen Martin Krabbemeyer (8:4)
Wolle ging aufgrund des Ergebnisses leicht favorisiert in das Halbfinale. In einem völlig ausgeglichenen Spiel konnte er sich aber gegen Hermann nicht durchsetzen. Er verlor knapp mit 5:4. Das zweite Halbfinale gewann Faeq gegen Sascha mit 6:4. So kam es im Spiel um Platz 3 zum Familienduell. Wolle bemühte sich, aber Sascha hatte fast immer einen besseren Wurf parat. Die Zuschauer waren begeistert – aufgrund der Qualität des Spiels und Saschas trockenen Kommentaren. Sascha sicherte sich souverän den dritten Platz gegen Papa Wolle.
Im Finale monierten die Zuschauer sehr schnell den Qualitätsverlust gegenüber dem Spiel um den dritten Platz. Faeq schien sehr früh demotiviert. Hermann dominierte das Spiel, das er am Ende ungefährdet mit 11: 1 gewinnen konnte.
Hermann hat somit den Meistertitel zum dritten Mal in Folge gewonnen.