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Judo

Anfang der 1980er Jahre gründete sich die Judo-Abteilung des Hagener SV und etablierte sich schnell zu einer der mitgliederstärksten Gruppen des Vereins. Judo ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ bzw. „maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand“ ist und Anfang des 20. Jahrhunderts begründet wurde.

Judoreicher August

Geschrieben von Ehrenbrink, Sebastian am .

 

Von Laura Hestermeyer

Nachdem Anfang August das Training wieder begonnen hatte, standen auch schon am 19. August die Kreiseinzelmeisterschaften der U12 an. Für die Judokas des Hagener SV ein Heimspiel, da diese in diesem Jahr in der eigenen Halle stattgefunden haben.
Leider haben sich für die U12 weiblich sowie für den Kreispokal U18 zu wenig Teilnehmer angemeldet, sodass diese abgesagt und nur die U12 männlich an den Start ging. Auch in dieser Altersklasse gingen lediglich 45 Kämpfer auf die Matte, davon 9 Hagener Judoka.
Alle zeigten eine tolle Leistung und konnten sich so den ein oder anderen Sieg erkämpfen, auch wenn es nicht immer gereicht hat um sich aufs Treppchen vorzukämpfen.

Folgende Platzierungen wurden erreicht:
2. Platz: Justus Imhorst
3. Platz: Felipe Gausepohl Gasalbo
4. Platz: Maximilian Niedernostheide, Justus Wöhrmann
5. Platz: Mats Kasselmann, Marcel Kölling, Erik Niehenke
7. Platz: Jan-Luca Hiegeist, Lasse Honerkamp

Bereits eine Woche später machten sich 10 Hagener Judoka auf dem Weg nach Quakenbrück um der Einladung zum 15. Artland Cup und den 11. Stadtmeisterschaften zu folgen. Das Besondere an diesem Judoturnier ist die Möglichkeit gemeinsam an der Halle zu zelten. So verbrachten die Judoka ein tolles und sonnenreiches Wochenende an der Artland Arena.
Gemeinsam mit dem PSV Georgsmarienhütte wurde am Freitagnachmittag ein Lager von ca. 35 Judoka errichtet. Anschließend wurde dann auch schon der Grill für das Abendessen eingeheizt, während sich ein großer Teil der Betreuer und Jugendlichen beider Vereine zum ersten Mal für dieses Wochenende auf die Judomatte begaben, denn die 11. Stadtmeisterschaften im Bodenkampf standen auf dem Programm. Hier war der Hagener SV durch 4 Judokas vertreten.
Zunächst ging es in gewichtsnahen Pools darum sich den 1. Platz zu erkämpfen um dann gegen die weiteren Poolsieger in der offenen Klasse den Stadtmeister auszukämpfen.
Tim Raffelt konnte sich in seinem Pool durchsetzen. Auch in den Finalkämpfen konnte er einen weiteren Kampf für sich entscheiden, musste sich dann aber unter anderem gegen den späteren Stadtmeister geschlagen geben. Auch von den anderen drei Startern waren ein paar schöne Kämpfe zu sehen.

Am Ende wurde folgende Platzierungen erreicht:
1. Platz: Tim Raffelt
3. Platz: Sebastian Merz, Niklas Raffelt
5. Platz: Laura Hestermeyer

Nach der Siegerehrung, gegen 23 Uhr, konnten sich dann auch die Kämpfer am Grill stärken und alle setzten sich in einer gemütlichen Runde zusammen, während die Kleinen bereits in Ihren Schlafsäcken schlummerten um am nächsten Morgen fit für Ihren Wettkampf zu sein.

Nach einer Stärkung beim gemeinsamen Frühstück in der Halle ging es nun am Samstagmorgen für alle Altersklassen auf die Matte.
In der U12 starteten fünf Hagener Judokas und in der U15 kämpfte ein weiterer Hagener Judoka. Auch an diesem Tag zeigten alle Kämpfer eine tolle Leistung und es durfte sich über den ein oder anderen Sieg gefreut werden.

Folgende Platzierungen wurden erkämpft:
2. Platz: Justin Grahlmann
3. Platz: Mats Kasselmann, Maximilian Niedernostheide, Tim Raffelt
4. Platz: Steven Grahlmann
5. Platz: Julian Megier

Nachdem sich die Kinder beim Mittagessen gestärkt haben, wurden nun auch die Kämpfer ab der U18 des PSV Georgsmarienhütte angefeuert oder auf dem Zeltplatz getobt.
Anschließend wurde das gute Wetter für einen gemeinsamen Besuch im nahegelegenem Freibad genutzt. Hier konnten sich die Kinder gut 1 ½ Stunden austoben, bevor es anschließend zum Abendessen wieder auf den Zeltplatz ging. Am Abend wurde dann gemeinsam in der Halle gespielt bis alle wieder in ihre Schlafsäcke verschwunden sind.

Am Sonntagmorgen gingen nochmal einige Judoka aus verschiedenen Vereinen gemeinsam für gut 1 ½ Stunden auf die Matte um gemeinsam zu spielen und zu trainieren, wobei alle sichtlich Spaß hatten. Anschließend wurde alle Sachen gepackt und die Zelte abgebaut, bevor sich nochmals alle bei einem gemeinsamen Mittagessen stärkten und der Heimweg angetreten wurde. 

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